Aktuell – Stand 14.05.21

In Deutschland wurden bisher rund 13.000 vollständig Geimpfte noch positiv auf das Coronavirus getestet. Das entspricht bei insgesamt mehr als acht Millionen Zweitimpfungen etwa 0,16 Prozent. Es sei aber nicht klar, ob die Erkrankung bei vollem Impfschutz, also mehr als 14 Tage nach der zweiten Impfung, auftrat oder in den Tagen davor, erklärte das Gesundheitsministerium am Freitag.
Impfungen können Corona-Infektionen zwar in den meisten Fällen verhindern, allerdings nicht zu hundert Prozent. Man geht außerdem davon aus, dass der Körper nach der zweiten Impfung rund zwei Wochen braucht, um den vollen Impfschutz aufzubauen.
Nach der ersten Impfung wurden nach Daten des Gesundheitsministeriums rund 44.000 Covid-19-Fälle gemeldet. Das entspricht bei mehr als 28,5 Millionen Erstgeimpften etwa 0,15 Prozent. 662 zweifach Geimpfte und rund 2000 einfach Geimpfte starben.
Schützen Sie sich, auch NACH der Impfung! Halten Sie die Hygieneregeln ein, in Innenräumen durch regelmässiges lüften und den Einsatz von getesteten Luftreinigern!

Richtig ist, dass es eine ganze Familie von Corona Viren (Coronaviridae) gibt. Diese sind seit Jahrzehnten bekannt und die wenigsten Varianten sind für den Menschen wirklich gefährlich. Coronaviren belegen – nach den Rhinoviren – Platz 2 all jener Viren, die Erkältungskrankheiten auslösen. Bis zu 25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen. Das aktuelle Coronavirus hat den wissenschaftlichen Namen SARS-CoV-2 (severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2) und gehört zur Familie der Corona-Viren. Das Virus kann die Lungenerkrankung COVID-19 auslösen und bei einem schlimmen Verlauf auch  tödlich sein.

Corona Viren zählen zu den “behüllten” Viren. Behüllte Viren können die Immunabwehr leichter unterlaufen, sind aber vergleichsweise einfacher zu bekämpfen als unbehüllte, da bei der Desinfektion nur die Hülle (Membran, Haut) zerstört werden muss. Deshalb genügen einfache Maßnahmen wie z.B. das Waschen der Hände mit Seife.

Virologen unterscheiden in Schmierinfektion z.B. über Türgriffe, Tröpfcheninfektion durch feuchte Aussprache, sowie Übertragung mittels infektiösen Aerosolen, besonders in geschlossenen Räumen.

Hier hilft am besten Abstand zu anderen einzuhalten. Außer einer feuchten Aussprache ist besonders das Anniesen, Anhusten, aber auch lautes Singen für andere gefährlich. Wenden Sie sich ab, niesen und husten Sie wenn nötig in die Armbeuge.

Hier hilft eine gute Handhygiene, gründliches Waschen mit Seife, tragen von Handschuhen und das vermeiden Griffe anzufassen z.B. von Türen, Einkaufswagen, Haltegriffen usw.

Aerosole entstehen wenn feine Schwebeteilchen, Staub, Pollen usw. durch den Atem angefeuchtet werden. Sie sind  kleiner als fünf Mikrometer und leicht. Das führt dazu, dass solche Partikel nicht so leicht sinken, sondern in geschlossenen Räumen bis zu mehreren Stunden in der Luft stehen bleiben. Hier hilft kräftiges Lüften bei offenen Fenstern.

Indirekt ja, z.B. im Freien im Winter. Wenn Sie dann ausatmen, kondensiert die Feuchte der Atemluft und dies ist als kleine Wolke sichtbar. Diese Feuchte der Atemluft spüren sie auch bei Verwendung eines Mund/Nasenschutzes.

Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesondere die Infektion über Aerosole zu schweren Krankheitsverläufen führt. Durch das Einatmen infektiöser Aerosole erfolgt die Infektion nicht wie üblich im Augen- Mund- und Halsbereich, sondern sofort tief in der Lunge.

Bei Masken gibt es 3 Schutzklassen. Diese werden nicht nach der Größe der gefilterten Partikel unterschieden, sondern nach deren Anzahl. FFP1 filtert mindestens 80 Prozent der Partikel, FFP2 94 Prozent und FFP3 99 Prozent. Je mehr Partikel gefiltert werden müssen, desto mehr Lagen an Filtermaterial kommen zum Einsatz – damit werden die Masken in den höheren Schutzklassen immer dichter und haben folglich auch einen größeren Atemwiderstand. Aber keine Maske kann zu 100% filtern. Sogenannte “Alltagsmasken” haben keine Filterwirkung.

Hepa Filter werden in verschiedene Klassen eingeteilt: E10 / E11 / E12 / H13 / H14 / U15

Wie oft wechseln sie Zuhause den Beutel ihres Staubsaugers? HEPA-Filter die geeignet wären um Viren aus der Luft zu filtern sind wesentlich feiner, dagegen ist ein Staubsaugerbeutel im Vergleich ein grobes Sieb. Wechselt man den Filter zu spät verliert das Gerät deutlich an Leistung.

Zur Filterung von Viren ist mindestes die Klasse H14 erforderlich, besser wäre U15. Diese Filter sind teuer, setzen sich sehr schnell zu und müssen daher häufig gewechselt werden. Die Betriebskosten sind daher sehr hoch. Diese Geräte wurden vor Corona entwickelt um z.B. für Allergiker Pollen aus der Raumluft zu entfernen, nicht jedoch für Corona Viren.

iCovir hat einen anderen technischen Ansatz, speziell zur Bekämpfung von behüllten Virene entwickelt, werden diese nicht gefiltert sondern deren DNA durch UVC Bestrahlung zerstört.

Schwebstofffilter (HEPA = High Efficiency Particulate Air filter)H13> 99,95 %
H14> 99,995 %
Hochleistungs-Schwebstofffilter (ULPA = Ultra Low Penetration Air filter)U15> 99,9995 %
U16> 99,99995 %

Die Raumluft wird durch einen Lüfter angesaugt, verwirbelt, unmittelbar am UVC-Strahler vorbeigeführt und dabei desinfiziert. iCovir UVC Luftreiniger arbeitet im Gegensatz zu “offenen Lampen” ständig, 24 Stunden am Tag, auch in Anwesenheit von Personen.

UVA-Strahlen treffen als Teil der Sonneneinstrahlung auf die Erde. Sie verursachen die beliebte Sonnenbräune, können jedoch indirekte DNA-Schäden und Melanome verursachen. Sie finden auch Verwendung bei sogenannten Insektenlampen. UVA-Strahlen durchdringen Glas und transparente Kunststoffe.

UVB-Strahlen sind häufig für einen Sonnenbrand der Haut ursächlich. In geringerer Dosis führen sie zur Bildung von Prävitamin D im menschlichen Körper. Auf Meereshöhe ist der Anteil an UVB-Strahlen geringer als im Hochgebirge. Bereits normales Fensterglas ist für
UV-Strahlen nicht mehr durchlässig.

UVC-Strahlen sind kurzwelliger und energiereicher als UVA- und UVB-Strahlen. Sie umfassen den grössten Teil des gesamten UV-Bereichs und haben im Bereich um 260 nm einen stark keimtötenden Effekt. Wie die sichtbaren Wellenlängen des Lichts bewegen sich UVC-Strahlen nur geradlinig fort.

Durch eine molekulare Veränderung der schädlichen Zelle wird deren DNS derart beschädigt, dass der Prozess der Transkription, der für die Replikation der DNS und somit auch für die Zellteilung essentiell ist, nicht mehr stattfinden kann. Eine so geschädigte Zelle stirbt in letzter Konsequenz ab. iCovir kann durch die UVC Bestrahlung infizierter Aerosole den Infektionsdruck in einem Raum deutlich reduzieren.

Die mit Aerosolen angereicherte Luft wird im Innern des Gerätes verwirbelt und in sehr geringem Abstand am UVC-Strahler vorbei geleitet. Das Volumen ist so ausgelegt dass eine Bestrahlungsdauer von 1000ms erreicht wird.

Für die RÖHREN gilt: UV Bestrahlungsstärke bei 253.7nm, gemessen im Abstand von 1m von der Lampenmitte, bei 20° C Umgebungstemperatur, frei leuchtend. Zwischen 0.3 und 3.0m ist die Bestrahlungsstärke reziprok proportional zum Quadrat der Entfernung.

Wie die sichtbaren Wellenlängen des Lichts bewegen sich UVC-Strahlen nur geradlinig fort und nehmen mit zunehmender Entfernung von der Quelle in ihrer Intensität deutlich (reziprok proportional im Quadrat) ab. Von Geräten mit voll umschlossenen Metallgehäusen wie bei iCovir kann daher niemals eine Gefahr ausgehen.

Die von uns verwendeten UVC-Röhren der Marken OSRAM (HNS UV-C) und PHILIPS (TUV PL-L) sind OZONFREI, sie geben KEIN Ozon ab

 

Die Raumgrösse ist weniger entscheidend, vielmehr die Zahl der anwesenden Personen, deren Aufenthaltsdauer, ob gesprochen wird und natürlich ob man sitzt oder sich bewegt, dazu die Lüftungssituation, Luftfeuchte uvm. Ein kleiner Raum ist grundsätzlich risikobehafteter als ein grosser, da die Aerosoldichte und damit der Virendruck schneller ansteigen. Nehmen sie ein Schnapsglas und ein grosses Wasserglas, beides mit Wasser gefüllt. Jetzt geben sie in jedes einen Tropfen Tinte. Das kleine Glas wird sich stark verfärben, das grosse nicht, so ist es auch mit der Anreicherung von Aerosolen in der Raumluft, bzw. der Anstieg des Virendrucks. Der gefährlichste vorstellbare Raum ist ein Fahrstuhl. Um zu vermeiden dass kontaminierte Luft herumgewirbelt wird, ist iCovir bewusst so ausgelegt, dass kein kräftiger Luftstrahl entsteht. iCovir reinigt die Luft in seinem Umfeld, auch in grösseren Räumen. 

Ein Erwachsener hat im Schnitt ein Atemvolumen von 8 ltr./Minute = 480 ltr./Std. Um die Raumluft möglichst keim- und virenfrei zu halten, sollte die Luft 4 x pro Stunde gereinigt werden. Mit einem Luftdurchsatz von 58 m³/Std auf Stufe 1 und 80 m³/Std auf Stufe 2 reinigt iCovir®+ pro Std 4mal die gleiche Luftmenge wie das Atemvolumen von 29 bzw. 40 Personen.(effektiv ermittelte Leistung mittels Anemometermessung).

Es gibt viele Betätigungen auf die man aktuell verzichten sollte, gleich in welchem Raum und in welcher Grösse. Die Abgabe von Viren und damit die Bildung infektiöser Aerosole steht in direktem Zusammenhang mit stärkerem Atmen. Beispielhaft dafür wären gemeinsames singen, musizieren, tanzen, Teamsportarten usw. in geschlossenen Räumen und einem grösserem Personenkreis.

Bei üblichen Bedingungen genügt es völlig, den Filter etwa alle 3 Monate unter fließendem Wasser auszuwaschen, leicht zu trocknen, um ihn dann wieder einzusetzen. Ein Austausch ist nur bei außergewöhnlich starker Verschmutzung notwendig und wird einmal jährlich empfohlen.

iCovir besitzt zusätzlich einen auswaschbaren Aktivkohlefilter. Die technische Ausrichtung ist jedoch weniger auf die Beseitigung von Duftstoffen und Allergenen, sondern speziell auf die Bekämpfung von Aerosolen, Viren, Bakterien, und Keimen ausgelegt.

Nicht nur für die Haut, sondern auch die Augen ist UV-Licht eine Gefahr: Horn- und Bindehaut können geschädigt werden, in schlimmen Fällen der sogenannten Photokeratitis kann es zu Ablösungen kommen. Viele kennen das Phänomen zum Beispiel unter dem Namen “Schneeblindheit” in einem anderen Zusammenhang. Die Beschwerden treten wenige Stunden nach starkem “Augenkontakt” mit der Strahlung auf und sind in der Regel:

  • starkes Fremdkörpergefühl

  • Tränende Augen

  • Schmerzen

  • Lichtempfindlichkeit

  • Lidkrämpfe (Blepharospasmus)

Bei schneller Hilfe können die Symptome nach zwei bis drei Tagen wieder verschwinden. Die Folgen von starker und/oder langer UV-Bestrahlung der Haut sind noch bekannter: Sonnenbrand, in schlimmeren Fällen kann auch das menschliche Erbgut unter dem Einfluss der Strahlen mutieren. Die Folge: Hautkrebs. 

iCovir ist ein geschlossenes System mit einem stabilen Metallgehäuse; hier kann keine gefährliche Strahlung austreten.

Die meisten von uns sind Ihr ganzes Leben mit Leuchtstofflampen groß geworden. Diese Leuchtmittel haben schon immer das Innere von Warenhäusern, Parkgaragen, öffentlichen Verkehrsmitteln – ja selbst den schicken Spiegelschrank im Badezimmer oder das Aquarium angenehm schattenfrei erhellt. Das war bisher kein Problem, nur jetzt, wo man den Verbrauchern die lieb gewordene Glühbirne verboten hat, treten plötzlich Hysteriker auf die das enthaltene Quecksilber als Teufelszeug brandmarken. Moderne UVC-Röhren kommen mit weniger als 1,5 mg Quecksilber aus, zum Vergleich: ein Abschnitt eines Menschenhaares von einem cm wiegt etwa 2mg. Bereits durch den Verzehr eines halben Dutzend Fischmalzeiten nehmen Sie mehr Quecksilber auf, als durch eine zerbrochene Röhre freigesetzt wird. Hand aufs Herz, wie oft ist ihnen im Leben eine Leuchtstoffröhre zerbrochen?

Führende Hersteller ersetzen inzwischen das reine Quecksilber durch Amalgam – also eine Quecksilberlegierung. “Amalgam” kennen Sie als Zahnfüllung. Das zeigt, dass Amalgame so harmlos sein können, dass man sie sogar dauerhaft im Mund haben kann.

Bei iCovir sitzt die Röhre geschützt in einem stabilen Metallgehäuse. Zudem verbauen wir ausschliesslich Röhren europäischer Markenhersteller OSRAM und Philips und keine billigen Chinaprodukte.

Selbstverständlich hat jedes Gerät ein CE-Zeichen und es liegt jedem Gerät eine CE-Konformitätserklärung bei, welche die Einhaltung aller einschlägigen Bestimmungen und grundlegenden Sicherheitsanforderungen der folgenden Richtlinien und Normen bestätigt:

EN 60335-1:2012+A11:2014+A13:2017
EN 60335-2-65:2003+A1:2008+A11:2012
EN 62233:2008
EN 55014-1:2017
EN 55014-2:2015EN 61000-3-2:2014
EN 61000-3-3:2013
EN61558-1:2005 A1:2009
EN61558-2-16:2009 A1:2013

Um zu gewährleisten dass von Forschungslaboren keine Gefahr ausgeht werden diese in Sicherheitsstufen eingeteilt. Die höchste Stufe S4 erfüllen in Deutschland lediglich 4 Labore, SARS-Co-2 wurde in die Klasse 3 eingestuft. :

 

Bestellungen können wir ausschliesslich über unseren Onlineshop entgegen nehmen. Hier finden sie auch die jeweils gültigen Preise und Lieferkonditionen.

Für Behörden, öffentliche Einrichtungen, Schulen, Kliniken und ähnlich bieten wir für den Kauf von mehr als 25 Geräten (keine Einzelbestellungen) nach Prüfung im Einzelfall die Lieferung gegen Rechnung an. Bitte kontaktieren sie uns vor einer Bestellung unter info -@- icovir.com

Sonderkonditionen sind im Einzelfall möglich wenn mehr als 50 Geräte “en bloc” zur Lieferung an eine Zustelladresse bestellt werden. Bitte kontaktieren sie uns dazu rechtzeitig unter info -@-icovir.com (Lieferzeit, Lieferfähigkeit usw) Bei geringeren Stückzahlen können wir keine Rabatte gewähren.

Die Unternehmereigenschaft des Leistungsempfängers ist nachzuweisen, um eine Lieferung – bei Vorliegen der weiteren Voraussetzungen – als steuerfrei behandeln zu können.

Eine qualifizierten Bestätigung erfordert eine Prüfung ob eine ausländische IdNr. zum Zeitpunkt der Anfrage in dem Mitgliedstaat, der sie erteilt hat, gültig ist und die mitgeteilten Angaben zu Firmenname (einschließlich der Rechtsform), Firmenort, Postleitzahl und Straße mit den in der Unternehmerdatei des jeweiligen Mitgliedstaates registrierten Daten übereinstimmen.

Diesen Aufwand können wir nicht leisten. Wir liefern daher ausschliesslich mit ausgewiesener USt.

Paypal ist für den Käufer kostenlos, jedoch wird dem Verkäufer eine Gebühr bis zu 2,49 % des Kaufpreises berechnet. Um diesen Betrag müssten wir zumindest anteilig unseren Preis erhöhen. Diesen Gebührenwucher möchten wir nicht länger unterstützen und setzen auf die langjährig bewährte Zusammenarbeit mit unserer Hausbank, der örtlichen Sparkasse Rhein-Haardt.

Bankverbindung: iCovir – Sparkasse Rhein-Haardt – IBAN: DE41546512400000476333

Tipp: Eine Echtzeitüberweisung, auch unter dem Begriff Sofortüberweisung bekannt, ist an Arbeitstagen genauso schnell gebucht wie Paypal und das zu fairen Gebühren.

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Aufgrund der großen Zahl an Anfragen bitten wir um Verständnis daß es uns unmöglich ist per Mail oder Telefon eine Beratung zu allgemeinen Fragen oder Themen zu leisten, welche auf unserer Webseite bereits ausführlich behandelt werden.

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