Richtig ist, dass es eine ganze Familie von Corona Viren gibt. Diese sind seit Jahrzehnten bekannt und die wenigsten Varianten sind für den Menschen wirklich gefährlich.

Richtig ist, dass es eine ganze Familie von Corona Viren gibt. Diese sind seit Jahrzehnten bekannt und die wenigsten Varianten sind für den Menschen wirklich gefährlich.

Corona Viren zählen zu den “behüllten” Viren. Diese Viren sind vergleichsweise einfacher zu bekämpfen als unbehüllte, da bei der Desinfektion nur die Hülle (Membran, Haut) zerstört werden muss. Deshalb genügen einfache Maßnahmen wie z.B. das Waschen der Hände mit Seife.

Virologen unterscheiden in Schmierinfektion z.B. über Türgriffe, Tröpfcheninfektion durch feuchte Aussprache, sowie Übertragung mittelsinfektiösen Aerosolen, besonders in geschlossenen Räumen.

Hier hilft eine gute Handhygiene, gründliches Waschen mit Seife, tragen von Handschuhen und das vermeiden Griffe anzufassen z.B. von Türen, Einkaufswagen, Haltegriffen usw.

Hier hilft am besten Abstand zu anderen einzuhalten. Außer einer feuchten Aussprache ist besonders das Anniesen, Anhusten, aber auch lautes Singen für andere gefährlich. Wenden Sie sich ab, niesen und husten Sie wenn nötig in die Armbeuge.

Aerosole entstehen wenn feine Schwebeteilchen, Staub, Pollen usw. durch den Atem angefeuchtet werden. Sie sind  kleiner als fünf Mikrometer und leicht. Das führt dazu, dass solche Partikel nicht so leicht sinken, sondern in geschlossenen Räumen bis zu mehreren Stunden in der Luft stehen bleiben. Hier hilft kräftiges Lüften bei offenen Fenstern.

Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesondere die Infektion über Aerosole zu schweren Krankheitsverläufen führt. Durch das Einatmen infektiöser Aerosole erfolgt die Infektion nicht wie üblich im Augen- Mund- und Halsbereich, sondern sofort tief in der Lunge.

Die Raumluft wird durch einen Lüfter angesaugt, am UVC-Strahler vorbeigeführt und dabei desinfiziert. iCovir UVC Luftreiniger arbeitet im Gegensatz zu “offenen Lampen” ständig, 24 Stunden am Tag, auch in Anwesenheit von Personen.

Indirekt ja, z.B. im Freien im Winter. Wenn Sie dann ausatmen, kondensiert die Feuchte der Atemluft und dies ist als kleine Wolke sichtbar. Diese Feuchte der Atemluft spüren sie auch bei Verwendung eines Mund/Nasenschutzes.

UVA-Strahlen treffen als Teil der Sonneneinstrahlung auf die Erde. Sie verursachen die beliebte Sonnenbräune, können jedoch indirekte DNA-Schäden und Melanome verursachen. Sie finden auch Verwendung bei sogenannten Insektenlampen. UVA-Strahlen durchdringen Glas und transparente Kunststoffe.

UVB-Strahlen sind häufig für einen Sonnenbrand der Haut ursächlich. In geringerer Dosis führen sie zur Bildung von Prävitamin D im menschlichen Körper. Auf Meereshöhe ist der Anteil an UVB-Strahlen geringer als im Hochgebirge. Bereits normales Fensterglas ist für
UV-Strahlen nicht mehr durchlässig.

UVC-Strahlen sind kurzwelliger und energiereicher als UVA- und UVB-Strahlen. Sie umfassen den grössten Teil des gesamten UV-Bereichs und haben im Bereich um 260 nm einen stark keimtötenden Effekt. Wie die sichtbaren Wellenlängen des Lichts bewegen sich UVC-Strahlen nur geradlinig fort.

Durch eine molekulare Veränderung der schädlichen Zelle wird deren DNS derart beschädigt, dass der Prozess der Transkription, der für die Replikation der DNS und somit auch für die Zellteilung essentiell ist, nicht mehr stattfinden kann. Eine so geschädigte Zelle stirbt in letzter Konsequenz ab. iCovir kann durch die UVC Bestrahlung infizierter Aerosole den Infektionsdruck in einem Raum deutlich reduzieren.

Die mit Aerosolen angereicherte Luft wird im Innern des Gerätes verwirbelt und in sehr geringem Abstand am UVC-Strahler vorbei geleitet. Das Volumen ist so ausgelegt dass eine Bestrahlungsdauer von 1000ms erreicht wird.

Wie die sichtbaren Wellenlängen des Lichts bewegen sich UVC-Strahlen nur geradlinig fort und nehmen mit zunehmender Entfernung von der Quelle in ihrer Intensität deutlich (reziprok proportional im Quadrat) ab. Von Geräten mit voll umschlossenen Gehäusen wie bei iCovir kann daher niemals eine direkte Gefahr ausgehen.

Ein Mensch hat pro Stunde ein Atemvolumen von ca. 420 Litern. iCovir reinigt in dieser Zeit ein Mehrfaches an Luftvolumen. Grundsätzlich ist das Risiko durch Anreicherung von infektiösen Aerosolen umso höher, je kleiner der Raum ist. Um zu vermeiden dass kontaminierte Luft herumgewirbelt wird, ist iCovir bewusst so ausgelegt, dass kein kräftiger Luftstrahl entsteht. iCovir reinigt die Luft in seinem Umfeld, auch in grösseren Räumen. 

iCovir besitzt zusätzlich einen Aktivkohlefilter. Die technische Ausrichtung ist jedoch weniger auf die Beseitigung von Duftstoffen und Allergenen, sondern speziell auf die Bekämpfung von Aerosolen, Viren, Bakterien, und Keimen ausgelegt.

Nicht nur für die Haut, sondern auch die Augen ist UV-Licht eine Gefahr: Horn- und Bindehaut können geschädigt werden, in schlimmen Fällen der sogenannten Photokeratitis kann es zu Ablösungen kommen. Viele kennen das Phänomen zum Beispiel unter dem Namen “Schneeblindheit” in einem anderen Zusammenhang. Die Beschwerden treten wenige Stunden nach starkem “Augenkontakt” mit der Strahlung auf und sind in der Regel:

  • starkes Fremdkörpergefühl

  • Tränende Augen

  • Schmerzen

  • Lichtempfindlichkeit

  • Lidkrämpfe (Blepharospasmus)

Bei schneller Hilfe können die Symptome nach zwei bis drei Tagen wieder verschwinden. Die Folgen von starker und/oder langer UV-Bestrahlung der Haut sind noch bekannter: Sonnenbrand, in schlimmeren Fällen kann auch das menschliche Erbgut unter dem Einfluss der Strahlen mutieren. Die Folge: Hautkrebs. 

iCovir ist ein geschlossenes System mit einem stabilen Metallgehäuse; hier kann keine gefährliche Strahlung austreten.

Das Gehäuse hat eine Höhe von 35cm und einen Durchmesser von 16cm. Durch die stabile Vollmetall Bauweise wiegt es 2kg.